Sunday, 11. october 2009 7 11 /10 /Okt. /2009 09:43
Hallo Zusammen
Das Geschrei ist nun wieder gross nach der Veröffentlichung des SVP-Plakats. Dabei ist es einfach ein politisch motiviertes Bild, das darstellt, was viele Schweizer denken und/oder befürchten, was mit der Schweiz geschehen könnte. Alle pochen auf freie Meinungsäusserung, macht das aber jemand, dann ist das Aufgeheule der Gegner gross. Es ist ein MUSS, dass in der Schweiz noch gesagt werden darf was man zu sagen hat, ohne das man gleich Angst haben muss in die rechte Ecke gestellt zu werden oder als Rassist bezeichnet zu werden. Die Politiker, die ja so Volksnah sein wollen, aber in ihren Villenvierteln oder sonst privilegiert wohnen, können gut reden. Sie müssen sich nicht Tag täglich dem Aussetzen was einem wieder fährt, wen man zum Beispiel in Zürich im Kreis 4 wohnt. Ich empfehle allen mal einen Tag oder noch besser, sie sollten einen Monat im Kreis 4 leben müssen, um urteilen zu können, was ein zusammen leben wirklich heisst. Ich kaufe öfters Gemüse und Früchte in kleinen Läden ein welche von ausländischen Mitbürgern betrieben werden. Nicht immer fühle ich mich Willkommen, manchmal bin ich froh wen ich überhaupt gegrüsst werde. Gut, da gehe ich natürlich nicht mehr hin, aber ist das Integration oder ein Miteinander, das ja so gefordert wird? Muss ich mich als Schweizer etwa anpassen? Wohl kaum! Ich finde, es kann erst ein MITEINANDER geben, wen es ALLE wollen und man sich an die Schweiz anpasst und nicht die Schweiz sich ihnen anpasst. Man ist auch nicht ein Schweizer wen man ein Schweizerpass erhält, den sollte es übrigens eh nur mit Probezeit geben, man ist erst Schweizer, wen man auch im HERZEN Schweizer ist! Unsere Schweiz ist (noch) so schön und das soll sie auch bleiben, ohne illegale Mülldeponien auf den Strassen und weggeschmissenen Waren, obwohl es ja wirklich genug Mülleimer in der Stadt gibt. Manchmal denke ich, die ausländischen Mitbürger fühlen sich erst wohl, wen es bei uns genau so dreckig ausschaut wie bei ihnen zu hause, dann können sie ja auch gleich zu Hause bleiben. Von der Kriminalität und Drogenhandel will ich gar nicht erst anfangen. Nur soviel, ohne Pfefferspray gehe ich nachts nicht mehr ausser Hause.
Aber genug jetzt und zurück zu den Minaretten. Jeder darf selbstverständlich seiner Religion nachgehen, dagegen gibt es nichts zu sagen. Aber in der Schweiz gab es halt noch nie Minaretttürme und so sollte es eigentlich auch bleiben. Und wen es ja absolut kein irgend welches Zeichen sein soll, dann würde es ja genügen ein Minaretttürmchen von eins bis zwei Metern aufs Dach zu stellen und gegen dies, hätte wohl niemand etwas, oder? Aber andernseits ist die Gefahr halt gross, wen man nun ja sagt, das irgendwann dann die Forderung kommt, ihr habt Kirchenglocken, also wollen wir auch das der Iman vom Turm oben zum Gebet rufen darf und soweit darf es nie kommen, nie. Darum wehret den Anfängen. Viel zu oft muss ich mir anhören wie mir von ausländischen Mitmenschen gesagt wird, wie blöd wir Schweizer nur sind und sich alles gefallen lassen. Kein Wunder, dass wir immer mehr fordern, ihr gebt uns ja alles was wir wollen. Aber bei uns zu Hause, wen jemand uns so kommen würde, der wäre keinen Tag bei uns, den würden wir mit Schimpf und Schande davon jagen. Aber ihr Schweizer seit ja so blöd und deshalb selber schuld, wen wir euch euer Land wegnehmen.
Natürlich gibt es dann auch noch die vielen netten und lieben ausländischen Mitbürger,die sich wirklich Mühe geben sich in der Schweiz zu recht zu finden und sich zu integrieren. Alle diese sind recht herzlich Willkommen und von Herzen gegrüsst und helft uns mit, die schwarzen Schafe zu finden, die ein gutes Miteinander verhindern wollen. Zusammen sind wir stark und schaffen eine schöne multikulti Schweiz zu erschaffen.
Ich habe nichts gegen Ausländer, wirklich nicht, aber ich liebe halt auch meine Schweiz und deshalb kämpfe ich für sie!

In diesem Sinne wünsche ich allen einen stressfreien Tag

Reto Signorell

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Sunday, 11. october 2009 7 11 /10 /Okt. /2009 09:23

Hallo zusammen
Ich ärgere mich mal wieder über diese rücksichtslosen Fahrradfahrer, welche weder Rotlicht, Bürgersteige noch Einbahnstrassen respektieren. Im Gegenteil, wen man nicht schnell genug auf die Seite jumpt wen sie angebraust kommen, wohl gemerkt auf dem Bürgersteig, meinen sie noch böse gucken zu müssen.
Auch auf dem Zebrastreifen ist man nicht vor ihnen sicher. Man glaubt, man ist sicher wen man bei grün die Strasse überquert. Aber weit gefehlt, ohne abzubremsen rasen sie einfach über rot und die Fussgänger können dann schauen, dass sie nicht angefahren werden.
Ich finde dieses rücksichtslose Verhalten vieler Fahrradfahrer skandalös und finde, die Polizei macht viel zu wenig dagegen.
Es ist nun wirklich mal an der Zeit, den Fahrradfahrern zu zeigen, dass sie sich genauso an die Strassenverkehrsordnung zu halten haben wie alle anderen auch. Denn wehe wen sie mal aus Versehen auf der Fahrradspur gehen, dann wird geklingelt und das Recht, das ist die Fahrradspur, gepocht, als sei der Teufel los. Desweiteren ist es als Autofahrer nervig, wen man in engen Einbahnstrassen immer auch noch ein Auge auf falsch fahrende Fahrradfahrer haben muss.
Ich denke, es muss doch möglich sein, dass es ein angenehmes miteinander geben kann.
Im weiteren möchte ich mich bei allen korrekt fahrenden Fahrradfahrern bedanken. Es gibt diese nämlich wirklich.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen stressfreien Tag.


Reto Signorell

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Sunday, 11. october 2009 7 11 /10 /Okt. /2009 08:40

Hallo zusammen

Ich habe eine liebe, kleine glatthaar Foxterrier-Lady namens Mia. Sie liebt es sich frei zu bewegen und rum zu tollen. Aber natürlich ist sie in der Stadt immer angeleint und das ist auch gut so. Ich hasse nichts mehr, wie wen andere Hundebesitzer ihre Hunde in der Stadt unangeleint mit sich führen. Es geht nicht nur um die Rücksichtsnahme auf andere Mitbürger, die Angst vor Hunden haben, aus welchen Gründen auch immer, sondern sie gefährden ihre Hunde auch noch. Meine Foxlady war kürzlich läufig. Auf der anderen Strassenseite kam uns ein Herr mit seinem Hund entgegen, der Hund war leider nicht angeleint. Als der Rüde den Duft meiner Lady in die Nase bekam, spurtete er los über die Strasse, die sehr befahren war, und behinderte viele Autofahrer, die satt auf die Bremse steigen mussten um den Hund nicht anzufahren. Die üblichen lapidaren Ausflüchte des Hundebesitzers wie, das macht er sonst nie, eigentlich folgt er aufs Wort oder das war das erste Mal, regten mich nur noch zusätzlich auf. Ich kann nicht verstehen, wie man so egoistisch sein kann und aus Gleichgültigkeit anderen gegenüber sich so gefährlich verhalten kann. Ich denke es ist nun wirklich nicht zu viel verlangt, wen man seinen Hund an die Leine nimmt an Orten wo viele Menschen oder Gefahren sind. Es sind ja dann genau dieyse Hundebesitzer, die sich lautstark und empörend äussern, wen es wieder neue oder verschärfte Hundegesetzte gibt. Dabei es sind genau solche Leute, die diese Verschärfungen nötig machen und nicht hundefeindliche Sesselkleber! UND, es sollte ja nur normaler Anstand sein, dass man auf andere Leute Rücksicht nimmt und schon deshalb seinen Hund in der Stadt an die Leine nimmt.                                                                                                                                                                       In diesem Sinne wünsche ich allen einen stressfreien Tag.

Reto Signorell


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